RevOps: Die strategische Priorität für VC- und PE-Investoren
RevOps: Die strategische Priorität für VC- und PE-Investoren
RevOps: Die strategische Priorität für VC- und PE-Investoren

Zusammenfassung
Revenue Operations (RevOps) ist bei Venture-Capital- (VC) und Private-Equity-Unternehmen (PE) besonders beliebt. Das war intuitiv zu erwarten, denn bei RevOps geht es darum, planbare Umsatzströme zu verbessern, operative Ausgaben zu senken und das EBITDA zu steigern. Jetzt liegen Umfragedaten vor, die dies bestätigen und ein differenzierteres Bild liefern. 24 Vertreter führender VC-/PE-Unternehmen nahmen an der Umfrage teil, darunter: Sequoia Capital, Andreessen Horowitz, Bain Capital oder Cherry Ventures. Ziel war es, die Perspektive der Investoren auf RevOps zu erfassen.
Unsere wichtigsten Erkenntnisse:
PE-Unternehmen bewerten die Bedeutung von RevOps für das Wachstum ihrer Portfoliounternehmen höher (4.86/5.0) als VC-Unternehmen (4.47/5.0)
PE-Unternehmen zeigen ein stärkeres Verständnis von RevOps (4.57/5.0) als VC-Unternehmen (3.82/5.0)
80% der PE-Unternehmen halten RevOps für „entscheidend“ oder „sehr relevant“ für Unternehmensbewertungen
Fast 80% der PE-Befragten bewerteten den Einfluss von RevOps auf die GTM-Geschwindigkeit als „erheblich“
35% der PE-Unternehmen erwarten bei jeder Vorstandssitzung ein RevOps-Reporting
70.8% der Befragten kamen aus VC-Unternehmen, 29.2% aus PE-Unternehmen
65% der PE- und VC-Befragten sind der Ansicht, dass alle Unternehmen eigenständige RevOps-Funktionen einrichten sollten
Diese Untersuchung liefert eine detaillierte Analyse und zeigt wesentliche Unterschiede darin, wie Investoren RevOps-Funktionen in ihren Portfoliounternehmen wahrnehmen, priorisieren und beeinflussen. Diese Unterschiede spiegeln die grundlegend verschiedenen Investitionsstrategien, Reifegrade der Portfoliounternehmen und Wertschöpfungsansätze von VC- und PE-Investoren wider.
Zusammenfassung
Revenue Operations (RevOps) ist bei Venture-Capital- (VC) und Private-Equity-Unternehmen (PE) besonders beliebt. Das war intuitiv zu erwarten, denn bei RevOps geht es darum, planbare Umsatzströme zu verbessern, operative Ausgaben zu senken und das EBITDA zu steigern. Jetzt liegen Umfragedaten vor, die dies bestätigen und ein differenzierteres Bild liefern. 24 Vertreter führender VC-/PE-Unternehmen nahmen an der Umfrage teil, darunter: Sequoia Capital, Andreessen Horowitz, Bain Capital oder Cherry Ventures. Ziel war es, die Perspektive der Investoren auf RevOps zu erfassen.
Unsere wichtigsten Erkenntnisse:
PE-Unternehmen bewerten die Bedeutung von RevOps für das Wachstum ihrer Portfoliounternehmen höher (4.86/5.0) als VC-Unternehmen (4.47/5.0)
PE-Unternehmen zeigen ein stärkeres Verständnis von RevOps (4.57/5.0) als VC-Unternehmen (3.82/5.0)
80% der PE-Unternehmen halten RevOps für „entscheidend“ oder „sehr relevant“ für Unternehmensbewertungen
Fast 80% der PE-Befragten bewerteten den Einfluss von RevOps auf die GTM-Geschwindigkeit als „erheblich“
35% der PE-Unternehmen erwarten bei jeder Vorstandssitzung ein RevOps-Reporting
70.8% der Befragten kamen aus VC-Unternehmen, 29.2% aus PE-Unternehmen
65% der PE- und VC-Befragten sind der Ansicht, dass alle Unternehmen eigenständige RevOps-Funktionen einrichten sollten
Diese Untersuchung liefert eine detaillierte Analyse und zeigt wesentliche Unterschiede darin, wie Investoren RevOps-Funktionen in ihren Portfoliounternehmen wahrnehmen, priorisieren und beeinflussen. Diese Unterschiede spiegeln die grundlegend verschiedenen Investitionsstrategien, Reifegrade der Portfoliounternehmen und Wertschöpfungsansätze von VC- und PE-Investoren wider.
Zurück zu den Berichten
Gespräch vereinbaren
Termin auswählen

